Präventionsprojekt in der Schweiz: Empa nutzt Sensoren gegen Typ-2-Diabetesrisiko
Die Empa startet ein Forschungsprojekt in der Schweiz, das darauf abzielt, das Risiko für Typ-2-Diabetes frühzeitig zu erkennen. Durch den Einsatz digitaler Sensoren und KI-gestützter Analyse sollen Personen mit erhöhtem Risiko präventiv und alltagsnah begleitet werden. Dieses Vorhaben kombiniert innovative Technologie mit individueller Betreuung, um die Prävention zu optimieren.
Ein neues Pilotprojekt der Empa in der Schweiz fokussiert auf die frühzeitige Erkennung und Prävention von Typ-2-Diabetes. Personen mit einem erhöhten Risiko für diese Erkrankung werden mithilfe digitaler Sensoren überwacht, deren Daten durch Künstliche Intelligenz (KI) ausgewertet werden. Das Ziel der Initiative ist es, präventive Maßnahmen effektiver in den Alltag der Betroffenen zu integrieren. Hierfür wird die digitale Überwachung mit der Unterstützung durch digitale Coaches kombiniert. Dieser Ansatz soll eine skalierbare Versorgungslösung etablieren. Das Projekt ist exemplarisch für aktuelle Entwicklungen im Bereich der digitalen Gesundheit. Es vereint präventive Ansätze, datenbasierte Früherkennung und KI-unterstützte Begleitung. Aktuell handelt es sich um ein Forschungs- und Anwendungsprojekt, dessen klinische und organisatorische Validierung noch aussteht. Quelle: Medinside