Chancen für Diagnostik und Praxis: Ministerium drängt auf Mut zur KI-Nutzung

Auf dem Digitalgipfel sprach sich Digitalminister Karsten Wildberger für einen unvoreingenommenen Einsatz künstlicher Intelligenz aus. Die geforderte Debatte über Chancen und Risiken berührt auch Kliniken und Praxen massiv.

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Im Rahmen des Digitalgipfels der Bundesregierung hat Bundesdigitalminister Karsten Wildberger zu einer größeren Aufgeschlossenheit gegenüber technologiegestützten Innovationen aufgerufen. Sowohl die Wirtschaft als auch die Zivilgesellschaft sollten sich aktiv und differenziert mit den Potenzialen und Herausforderungen künstlicher Intelligenz befassen. Wachsende Relevanz für den Gesundheitssektor Obwohl der Vorstoß branchenübergreifend formuliert ist, besitzt die Diskussion für den medizinischen Bereich erhebliche Tragweite. Intelligente Algorithmen gewinnen bei der Patientenversorgung zusehends an Bedeutung: Unterstützung ärztlicher Teams bei komplexen Diagnoseverfahren Entlastung des Personals durch automatisierte Verwaltungsabläufe Beschleunigung von Auswertungen in der medizinischen Forschung Optimierung von Behandlungs- und Versorgungspfaden Bislang keine branchenspezifischen Beschlüsse Eigenständige Vorgaben oder gesonderte Förderprogramme speziell für das Gesundheitswesen wurden im Kontext des aktuellen Auftritts nicht vorgestellt. Der Schwerpunkt der Initiative liegt vorerst auf einem generellen Mentalitätswandel im Umgang mit modernen Technologien. Quelle: heise online